Die Bürgerinitiative VIN Rissen, Vorrang für Integration und Nachhaltigkeit, wurde Ende Oktober 2015 gegründet. Ziel der Initiative ist es, der vom Hamburger Senat geplanten, ghettoartigen Unterbringung von tausenden Flüchtlingen ein klares Konzept entgegen zu setzen. 

Das Konzept basiert auf Integration durch dezentralisierte Unterbringung und fordert Nachhaltigkeit bei allen Maßnahmen. VIN Rissen hat seit Gründung bereits über 1400 Unterstützer gewonnen.

 

Am 12. Juli 2016 haben sich die Volksinitiative "Hamburg für gute Integration" und auch VIN Rissen nach intensiven Verhandlungen mit der Stadt geeinigt und umfassende Bürgerverträge geschlossen. Für Rissen und den Standort Suurheid bedeutet dies, dass statt 2.000 Flüchtlingen zunächst max. 400-500 Flüchtlinge untergebracht werden. Bis Ende 2019 wird die Belegung auf 300 Flüchtlinge reduziert. Alle Details dazu finden Sie im Artikel So sieht der Bürgervertrag für Rissen aus.

 

Nach der parlamentarischen Sommerpause hat VIN die Arbeit im September 2016 wieder aufgenommen. Nun beschäftigen wir uns hauptsächlich mit den folgenden Themen:

  • Einhaltung des Bürgervertrages sicherzustellen
    Die Gründung und Einsetzung des Stadtteilbeirates ist dazu ein erster wichtiger Schritt. Details zur Überwachung finden Sie hier
  • Mitarbeit bei der Integration der Flüchtlinge im Rahmen des "Arbeitskreis Integration" der "Rissener Runde"
    Hier ist beispielsweise durch das zu etablierende Quartiersmanagement (betrieben durch "ProQuartier") viel vorbereitende Arbeit zu leisten. Aber auch die vielfältigen Integrationsmaßnahmen aus Drucksache 21/5231 sind umzusetzen.
  • Regelmäßige Information der Bürger/Innen über den weiteren Fortgang der Planungen bzw. der Umsetzung

 

 

 


 

Blog