Abrissarbeiten der Maschinenfabrik für den 2. Bauabschnitt Suurheid haben begonnen!

 

Der Bau der Brücke noch nicht in Sicht!

 

Bekommen alle Rissener Kinder zukünftig einen Schulplatz in Rissen?

 

+++ Der Bagger rollt - die Abrissarbeiten auf dem alten Maschinenfabrikgelände haben begonnen. Entsorgung von Gefahrgut-Baustoffen (Faserzementplatten) erfolgt entsprechend fachgerecht. Bis dato keine Fertigstellung der Straße Sieversstücken für den Abtransport und den zukünftigen Baustellenverkehr. Bauschutt wird bis zur Ertüchtigung der Straße Sieversstücken vereinbarungsgemäß auf dem Gelände gelagert. +++

 

+++ Die Vorstellung des städtebaulichen Entwurfs für den 2. Bauabschnitt wurde von der SAGA verschoben. Wir gehen davon aus, dass die Vorstellung im Rahmen einer öffentlichen Sitzung des Bauausschusses erst im Laufe des 1. Quartals 2019 in Rissen stattindet. +++

 

+++ „Unverzügliche“ Planung der Brücke wurde versäumt. Ausschreibungstext für erneutes Verkehrsgutachten wurde erst 1,5 Jahre später (im November 2018) beschlossen. Plant die Stadt den leisen Ausstieg aus der Brücke? Der AMB wird das Gutachten begleiten. VIN Rissen wird zum Sachstand und zur Ergebnislage weiter berichten. +++

 

+++ Die Schulbehörde (BSB) fühlt sich nach wie vor nicht an den Bürgervertrag gebunden. Trotz der umfangreichen neuen und geplanten Bauvorhaben für Rissen erfolgt keine vorausschauende, nachhaltige Erweiterungsplanung von Grund- und weiterführenden Schulen sowie Sporthallen. Die Sporthalle am Schulcampus soll nicht angepasst werden. Auch die Schulen in Blankenese haben keinen Platz.

 

Müssen unsere Kinder absehbar in Bahrenfeld, Lurup oder Altona zur Schule gehen? Ist da ausreichend Platz? +++

 

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Droht der Bürgervertrag zu kippen ? 

 

+++ Die Schulbehörde (BSB) fühlt sich nicht an den Bürgervertrag gebunden +++ Keine vorausschauende, nachhaltige Planung +++ Sporthalle am Schulcampus soll nicht angepasst werden +++ 

 

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Auf der Sitzung der Bürgerinitiative VIN-Rissen am 08.09.2017 konnte mit dem Beschluss, dem öffentlich-rechtlichen Vertrag (öRV) zwischen dem Bezirk Altona und der SAGA/HIG zuzustimmen und den Vertrag mit zu unterzeichnen, ein wichtiges Etappenziel erreicht werden. Dieser Vertrag, der die Bebauung der Flächen um das ehemalige Schwesternwohnheim und die ehemalige Maschinenfabrik regelt, wurde zuvor von Seiten der Bezirkspolitik durch einen entsprechenden Beschluss in der Bezirksversammlung vom 13.07.2017 akzeptiert.